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Finnische Sauna, Bio-Sauna und Dampfbad: Welche Sauna-Art ist die richtige für mich?

Die Welt der Saunen ist groß und abwechslungsreich, finden Sie heraus welcher Sauna-Typ Sie sind!

Viliv Sauna eingebaut

Auf den ersten Blick ist Sauna immer gleich Sauna, heiß, erholsam und gesund. Doch die Vielfalt der Sauna-Welt ist größer als es auf den ersten Blick scheint. Wir geben Ihnen eine Übersicht über die verschiedenen Sauna-Arten und helfen Ihnen, zwischen klassischer finnischer Sauna, exotischen Dampfbädern oder innovativen Infrarotkabinen, die für Sie passende Sauna-Art zu finden.

Wir erklären Ihnen in diesem Blogartikel die spezifischen Merkmale und Wirkungen der verschiedenen Sauna-Arten und geben Ihnen hilfreiche Tipps zur Auswahl der perfekten Sauna für Ihre Bedürfnisse.

Die finnische Sauna: Der Klassiker für Körper und Geist

Wenn man hierzulande an Sauna denkt, hat man meist das Bild einer klassischen finnischen Sauna im Kopf. Ein Saunaofen erhitzt Steine in einem holzverkleideten Raum, die Saunabesucher sitzen oder stehen auf Bänken und Liegen und schwitzen den Alltagsstress aus ihnen heraus.

Die finnische Sauna ist mit 80 bis 110 Grad Celsius die heißeste Sauna-Art deren Erlebnis durch den typischen Aufguss noch einmal verstärkt wird. Dabei wird, häufig durch eine Mischung aus Wasser mit ätherischen Ölen, Wasser auf die heißen Steine des Ofens gegossen und die Luftfeuchtigkeit kurzfristig auf bis zu 30% erhöht. Obwohl die Temperatur dabei nicht sonderlich steigt, erlebt man durch den Aufguss eine intensivere Hitze.

Helo Saunaofen mit Steinen

Die finnische Sauna im Überblick:

Temperatur: Sehr heiß 80 - 110 Grad
Luftfeuchtigkeit: Gering 10 - 20 %
Geeignet für: Gesundheitsbewusste Wellness-Enthusiasten

Von allen Saunaarten hat die finnische Sauna wohl den größten Einfluss auf Körper und Geist. Ähnlich wie bei einem leichten Fieber aktiviert die Hitze die Abwehrzellen des Körpers, das Herz-Kreislauf-System wird trainiert und der Schweiß transportiert Giftstoffe aus dem Körper heraus.

Ihr allgemeines Wohlbefinden profitiert ebenso von einem Besuch in der finnischen Sauna: Er sorgt für Entspannung und positive Stimmung, durch besondere Saunadüfte im Aufguss sowie das passende Ambiente-Licht lassen sich diese Effekte noch verstärken.

Was man bei dem ersten Saunagang beachten sollte, können Sie in diesem Blogbeitrag nachlesen.

Die Biosauna: Das sanfte Saunaerlebnis für die ganze Familie

Anders als in der finnischen Sauna beträgt die Temperatur in der Biosauna nur etwa 50-60 Grad Celsius, die Luftfeuchtigkeit ist dagegen mit 40-50 % etwas höher. Die Hitze fühlt sich so wesentlich sanfter an, besonders für empfindliche Menschen ein unschlagbarer Vorteil.

Auch Sauna-Anfänger, Kinder ab 6 Jahren und ältere Menschen schwören auf die Biosauna, häufig auch Sanarium genannt. Auf Aufgüsse wird in der Regel verzichtet, stattdessen kommen ätherische Öle zum Einsatz die eine fantastisch wohltuende Atmosphäre erschaffen.

Viliv Sauna eingebaut in dunklem Raum

Die Bio-Kombi Sauna im Überblick:

Temperatur: Mäßig heiß 50 - 60 Grad 
Luftfeuchtigkeit: erhöht 40 - 50 %
Geeignet für: Familien, temperatursensible Menschen

Besonders praktischBio Kombi Saunaöfen haben sowohl einen finnischen als auch den Biosauna Modus. Sie können also zwischen sehr heiß und trocken und sanfterer Hitze und feucht wählen.

Ähnlich wie in anderen Saunatypen besteht der Ablauf in der Biosauna aus mehreren Durchgängen. Meist wechseln sich sanftes Schwitzen und Ruhephasen ab, begleitet von einem kurzen Bad in einem Kaltwasserbecken oder einer kalten Dusche, so entspannt man den Körper optimal.

Egal in welcher Sauna Sie schwitzen, Abkühlung gehört immer mit dazu. Welche verschiedenen Möglichkeiten es gibt, sich nach dem Saunagang abzukühlen erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Die Dampfsauna: 100 % Entspannung durch 100 % Luftfeuchtigkeit

Ebenso wie in der Biosauna sind die Temperaturen im Dampfbad eher gemäßigt, die Luftfeuchtigkeit ist jedoch nahezu bei 100%. Der Körper wird durch den sanften feuchten Schleier am Schwitzen gehindert und wärmt sich so von innen nach und nach auf.

Der heiße Wasserdampf öffnet die Poren der Haut,  sorgt für eine bessere Durchblutung und eine Anregung des Stoffwechsels. Menschen mit Atemwegsproblemen empfinden gerade das Sole-Dampfbad mit Salzwasser als besonders befreiend. Das Inhalieren des warmen Wasserdampfes löst hartnäckige Krusten und befeuchtet die Schleimhäute.

Frau in Dampfbad

Die Dampfsauna im Überblick:

Temperatur: erhöht 45 - 50 Grad 
Luftfeuchtigkeit: Sehr hoch 100 %
Geeignet für: temperatursensible Menschen, Menschen mit Atemwegsbeschwerden

Ähnlich wie die Biosauna ist das Dampfbad eher schonend und hat milde Effekte auf Körper und Geist. Die Saunagänge können im Dampfbad auch schon einmal länger dauern, aber auch hier gilt wie bei allen anderen Saunatypen auch: Fühlen Sie sich unwohl, verlassen Sie sofort die Sauna und kühlen Sie sich langsam wieder ab.

Bei welchen gesundheitlichen Beschwerden ein Saunabesuch förderlich ist und mit welchen Krankheiten Sie lieber woanders Entspannung suchen sollten erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Die Infrarotkabine: Auch für die Dusche oder die Saunakabine nachrüstbar

Anders als bei den bisher vorgestellten Saunatypen wird in der Infrarotsauna nicht die Luft in der Kabine erwärmt, die Infrarotstrahler erhitzen direkt die Haut. Die Wärme verteilt sich durch den angeregten Blutkreislauf im ganzen Körper und versorgt Muskeln und Organe mit Nährstoffen. Die Luftfeuchtigkeit ist in Infrarotkabinen auf einem normalen Niveau, der Körper kann und soll sich so über den Schweiß entschlacken.

Infrarotkabine in Badezimmer

Die Infrarotkabine im Überblick:

Temperatur: leicht erhöht 38 - 50 Grad 
Luftfeuchtigkeit: normal 30 %
Geeignet für: temperatursensible Menschen, Menschen mit Muskel- und Gelenkschmerzen

Der besondere Vorteil von Infrarotkabinen: Die Wärme wird ganz gezielt auf den Körper gestrahlt, so tritt der Entspannungseffekt nicht nur deutlich schneller ein, auch ist die Wärmeübertragung viel effizienter als bei der klassischen Sauna. Die Infrarotkabine spart auf diese Weise dazu noch Strom, die Anlaufzeit ist einfach erheblich kürzer.

Ein weiterer Vorteil von Infrarotsaunen ist, dass sich die Strahler auch in bestehende Saunakabinen einbauen lassen. Verbinden Sie eine finnische oder eine Biosauna mit dem angenehmen Effekt einer Infrarotkabine. Sogar in Duschen lassen Sich die Infrarotstrahler einbauen, der Duschgang kann so in ein echtes Wellness-Erlebnis verwandelt werden.

Fazit:

Natürlich gibt es noch eine ganze Reihe mehr Sauna-Arten, wir haben uns aber auf die 4 wesentlichen beschränkt. Ein römisches Dampfbad unterscheidet sich von einem türkischen Hamam etwa nur im Ablauf der verschiedenen Saunagänge.

Jeder Sauna-Typ hat die ganz eigenen Vor- und Nachteile, seien es die unvergleichlich positiven gesundheitlichen Effekte der finnischen Sauna oder das wohlig sanfte Wellness-Erlebnis von Biosauna und Dampfbad. Wer es heiß und trocken mit dem größten Nutzen für die Gesundheit mag, greift zur finnischen Sauna, Freunde milderer Temperaturen und mäßig hoher Luftfeuchtigkeit sind bei der Biosauna an der richtigen Adresse. Das Dampfbad besticht mit seiner sehr hohen Luftfeuchtigkeit gerade für Menschen mit Atemwegsproblemen.

Übrigens: Nahezu alle Saunatypen kann man auch im Garten aufbauen, es gibt fast nichts frischeres als klare kalte Luft nach einem Saunagang.

Wir raten allen unseren Kunden vor der Anschaffung alle verschiedenen Arten des Saunierens einmal selbst durchzutesten, um die eigenen Vorlieben zu finden. Bei Fragen rund um das Thema Saunabau stehen wir Ihnen auch gerne per Kontaktformular zur Verfügung. In unserer Sauna Kategorie finden Sie alles, was Sie brauchen, um sich eine persönliche Wellness-Oase zu schaffen.

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