
Kunden-Testbericht: Der PoolBlaster Max LI
Unser langjähriger Kunde Marco M. (47) hat aufgrund unserer Empfehlung den PoolBlaster Max LI Poolsauger ausprobiert. Er war von dem Gerät so begeistert, dass er uns gefragt hat, ob er einen ausführlichen Erfahrungsbericht dazu schreiben darf.
Er darf.
Und obwohl der Kunde normalerweise sehr kritisch bei neuen Produkten ist, war er äußerst positiv überrascht … aber lesen Sie selbst:
Der Erfahrungs-Bericht:
„Ich nutze für unser Oval-Becken (4 x 8 Meter, 150 cm Tiefe) schon lange den Poolroboter Dolphin Swell. Dieser tut seinen Dienst unermüdlich und die Reinigungs-Leistung ist wirklich exzellent.
Natürlich ist das schön: Da ist jemand, der sich um den Pool kümmert und einem die Arbeit abnimmt.
Aber: Wenn wir Besuch haben, dann hat der Poolroboter nichts im Pool oder drumherum zu suchen. Er wird aus dem Becken genommen, gesäubert und die Kabel werden ordentlich aufgerollt, bevor er in den Schuppen verstaut wird.
Ich könnte jetzt den Schwimmschlauch rausholen und mit der Telestange den Dreck mit dem Schwimmer, bzw. der Filterpumpe absaugen. Aber das ist umständlich und dauert lange.
Die Idee: Ein Staubsauger für den Pool
Nach einem kurzen Telefonat mit Poolpowershop, dem Händler meines Vertrauens, stellte ich erstaunt fest: So etwas gibt es.
Ich habe das Ding also sofort bestellt und schon einen Tag später hatte ich das Paket vor der Haustür: Den PoolBlaster Max LI Poolsauger.
Schnell ausgepackt, war das Gerät schnell und männerfreundlich zusammengebaut – soll heißen: Es ging auch ohne Lesen der Anleitung ;-)
Der „Ernstfall“
Zum Einsatz kam das gute Stück aber noch nicht, der Pool war sauber, das Becken glänzte vor Sauberkeit.
Und glänzen taten auch die Augen der Kinder und Eltern, die nachmittags spontan zu Besuch kamen: Ein Pool im Garten – mega cool! Also rein ins Becken, eine Runde planschen. Dann wird auf der Wiese gespielt, es geht einmal quer durchs Beet – und mit einem vergnügten Quieken per Sprung direkt wieder in den Pool.
Der sieht daraufhin leider gar nicht mehr so strahlend aus, überall Gras und Sand.
Die Eltern hatten schon Mitleid mit mir und meinem ehemals so sauberen Pool. Doch da konnte ich meine neueste Errungenschaft gleich mal testen.
Zum Glück war der PoolBlaster bereits aufgeladen, also konnte der „Ernstfall“ gleich mal geprobt werden:
Ich stecke ihn auf die Telestange und gehe direkt zu den Stellen, an denen der Dreck liegt.
Und dann geht’s ab: Das Gerät macht echt keine Gefangenen. Egal ob Blätter, Sand, Staub oder Insekten: Es wird gnadenlos alles weggesaugt.
Nach wenigen Minuten war alles wieder sauber – und dieses Mal strahlte nicht nur der Pool, sondern auch ich.
Die Akku-Leistung
Wie lange der Akku maximal hält, kann ich leider nicht sagen. Ich habe bislang aber nie irgendwelche Ermüdungs-Erscheinungen erlebt.
In der Regel mache ich es aber wie mit meinem Telefon: Auch wenn es voll ist, lasse ich es immer laden, wenn sich gerade die Gelegenheit dazu bietet. Und so mache ich es auch mit dem PoolBlaster.
Die Reinigung
Auch das Reinigen des PoolBlasters ist sehr einfach. Per Schnapp-Verschluss nehme ich die Saugbürste ab. Darunter befindet sich der Textil-Beutel. Den spüle ich kurz ab und lege ihn in die Sonne. Wenn dieser dann trocken ist, setze ich ihn in den meist schon lange aufgeladenen PoolBlaster ein und das Gerät ist bereit für seinen nächsten Einsatz
Der neidische Pool-Roboter
Ich nutze das Gerät jetzt schon seit einigen Wochen und möchte ihn nicht mehr missen. Wer mal eben auf die Schnelle seinen Pool reinigen will, der ist mit diesem Gerät bestens bedient. Die Saugleistung ist enorm und die Handhabung sehr einfach.
Jetzt muss ich nur noch meinem Swell erklären, warum er jetzt schon seit 2 Wochen verlassen im Schuppen stehen muss. Aber der Herbst kommt, die Blätter auch – und dann wird auch mein treuer Poolroboter wieder zum Einsatz kommen.
Fazit:
Der Poolroboter ist super, der PoolBlaster auch. Aber beide zusammen sind ein absolutes Dream-Team.








