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Lohnen sich Akku-betriebene Poolroboter?

Die Nachfrage steigt zunehmend und die Gründe sind nachvollziehbar: Immer mehr Kunden hätten gerne einen Akku-betriebenen Poolroboter.
Wir bei Poolpowershop beschäftigen uns schon seit Jahren immer wieder mit diesem Thema. Schließlich liegt es nahe, da es den Einsatz des Poolsaugers nochmals deutlich komfortabler gestalten könnte: Keine Kabel, keine Gefahr des Kabelbruchs, keine Stolperfallen – das klingt zunächst einmal alles gut.

Dennoch haben wir uns bislang gegen den Verkauf von solchen Geräten mit Batteriebetrieb entschieden.
Warum?
Das erläutern wir Ihnen in diesem Blog – und zeigen Ihnen am Ende auch noch eine spannende Alternative.

7 Gründe, die auch 2020 gegen einen Akku-betriebenen Poolreiniger sprechen

1. Wasser und Elektronik sind keine Freunde
Natürlich ist in jedem Poolroboter viel Technik verbaut. Gerade deswegen ist es so wichtig, dass diese gut abgeschirmt ist und es möglichst wenig Schwachstellen gibt, über die das Wasser eindringen könnte.

Gerade dort, wo der Akku geladen wird, ist diese Gefahr natürlich besonders groß, da Feuchtigkeit schnell zu einem Kurzschluss führen kann. Einige Versuche namhafter Hersteller hatten hier große Probleme, die schließlich dazu führten, dass die Produkte eingestellt wurden.

Und wirklich optimale Lösungen scheinen hier noch nicht in Sicht zu sein.

strom

2. Gewicht des Poolroboters wird höher
Die modernen Poolroboter werden immer leichter, um den Bedien-Komfort zu verbessern. Schließlich muss das Gerät nach der Reinigung aus dem Wasser gehoben werden, auch der Transport von A nach B sollte nicht nur durch Muskelmänner möglich sein.

Ein Akku würde das Gewicht des Poolsaugers deutlich erhöhen. Somit wird zwar Komfort durch das Wegfallen des Kabels gewonnen – aber zum Preis einer wesentlich schlechteren Handhabung.

gewicht

3. Der Preis erhöht sich
Ein Akku ist ein beträchtlicher Kostenfaktor. Je besser der Akku, desto teurer ist dieser auch.
Da ein Poolreiniger mindestens 2,5 Stunden braucht, um den Pool gründlich zu reinigen, müsste der Akku entsprechend leistungsstark sein.
Das Ergebnis: Sie bezahlen für die gleiche Leistung deutlich mehr – oder bekommen fürs gleiche Geld deutlich weniger Qualität.

Ob man diese Mankos für einen kabellosen Einsatz in Kauf nehmen möchte, ist natürlich eine individuelle Entscheidung. Allerdings ist es derzeit so, dass es gute Qualität mit gutem Akku einfach gar nicht gibt. Und schlechte Qualität braucht niemand – egal ob mit oder ohne Akku.

mehrkosten

 

4. Die Laufzeit reicht oftmals nicht
Um ein Becken zu gründlich zu reinigen, braucht ein Poolroboter mindestens 2 Stunden. Der Akku müsste also mindestens 2 Stunden unter Voll-Last halten. Und diese zwei Stunden müsste er auch bei nicht idealen Temperaturen leisten – dabei wissen wir doch, dass Batterien bei Kälte und Hitze echte Probleme bekommt. Eine Lösung wäre hier vielleicht eine eigene Heizung / Kühlung für den Akku. Aber auch die würde natürlich wieder Leistung benötigen, die dem Poolroboter dann fehlt.

Sie sehen: Auch hier sind die Probleme zahlreich und vielseitig, eine kabellose Lösung mit gleichbleibender Leistung bei schwankenden Wetter-Bedingungen ist nicht in Sicht.

zeit

5. Nachlassende Leistung der Batterie
Wir kennen das von Handys: Je öfter der Akku geladen wurde, desto kürzer ist der Zeitraum, in dem das Gerät bis zur nächsten Ladung genutzt werden kann.
Zwar nutzt man den Poolroboter weniger als das Handy (zumindest ist das bei uns so), aber die nachlassende Leistung müsste der Hersteller eigentlich einkalkulieren und als Puffer obendrauf packen. Denn ein zu 95% gereinigter Pool ist deutlich unschöner als ein kürzeres Telefonat.

Das bedeutet für Sie: Bereits geringe Leistungs-Einbußen können zu einem unvollständig gereinigten Pool führen.

batterie

6. Falsche Lagerung führt zur Entladung
Der Poolroboter verbringt die Wintermonate oftmals im Schuppen oder der Garage. Die Elektronik kann das vertragen, die Batterie hingegen nicht. Es kann zu einer Tiefen-Entladung kommen, die den Akku im schlimmsten Fall zerstört. Im Frühjahr folgt dann das böse Erwachen.

7. Erschwerte und kostspielige Reparatur
Ist der Akku defekt, kann er (im Idealfall) einfach ausgetauscht werden.
Fällt dieser Defekt aber in die Garantie, werden sich die Hersteller vermutlich versichern wollen, dass die Batterie nicht durch „falsche Handhabung“ seitens des Kunden kaputtgegangen ist.
Das bedeutet für die Kunden: Das Gerät wird eingeschickt und die Wartezeit wird entsprechend lang. Besonders in der Pool-Saison natürlich ein Umstand, den man gerne vermeiden würde.

Muss der Akku hingegen außerhalb der Garantie ausgetauscht werden, so sind die Kosten dermaßen hoch, dass man schon fast über einen neuen Poolreiniger nachdenken kann.

reperatur

Fazit:
Derzeit sprechen einfach noch zu viele Faktoren gegen den Einsatz eines mit Akku betriebenen Poolroboters. Selbst wer bereit ist, einen hohen Preis für seinen kabellosen Poolsauger zu zahlen, bekommt momentan einfach keine gute und zuverlässige Qualität.
Wir werden den Markt aber weiterhin im Auge behalten und kommende Neuheiten aus diesem Bereich ausführlich testen. Sobald hier interessante Modelle verfügbar sind, werden wir Sie darüber informieren.

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Die Alternative: Poolroboter + Akku-betriebener Pool Blaster
Wir empfehlen derzeit den Einsatz eines kabelgebundenen Poolroboters.
Eine große Auswahl unterschiedlicher Poolroboter-Modelle finden Sie hier.

Kombinieren können Sie den Poolroboter dann mit einem "Staubsauger für den Pool": Der "Pool Blaster" ist tatsächlich Akku-betrieben. Er funktioniert wie ein Staubsauger, benötigt weder Kabel noch Schläuche und ist sofort einsatzbereit.
Mit einer Laufzeit von bis zu einer Stunde können Sie so schnell einmal durchsaugen, bevor es ins kühle Nass geht. Eine wirklich geniale Erfindung.
Unterschiedliche Ausführungen des Pool Blasters finden Sie hier.

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